Familienrecht

 

Familienrecht bedeutet leider viel zu oft extrem emotionale Auseinandersetzungen zwischen Menschen, die sich einmal sehr nahe standen.

 

Um hier größeren Schaden rechtzeitig abzuwenden, ist ein anwalticher Rat schon in einer früheren Phase gefragt. Ob Ehevertrag, Trennung und Ehescheidung oder Fragen zum Unterhalt, der Vermögensauseinandersetzung sowie dem Umgang mit den Kindern - hier analysieren und beraten wir auf Basis fachlicher und sozialer Kompetenzen und mit Gespür für die seelische Sitaution der Mandanten.  

 

Ist die Gegenseite uneinsichtig, hilft jedoch vielfach klar die rechtlichen Grenzen aufzuzeigen und die Interessen notfalls gerichtlich durchzusetzen.

 

Typische familienrechtliche Angelegenheiten: 

  • Eheverträge
  • Partnerschaftsverträge für nichteheliche Lebensgemeinschaften
  • Ehescheidung und Scheidungsfolgen
  • Zugewinnausgleich
  • Auseinandersetzung von Miteigentum an Grundstücken und Eigentumswohnungen
  • Scheidungsvereinbarungen, Trennungsvereinbarungen
  • Unterhaltsfragen      
  • Sorge- und Umgangsrecht
  • Adoptionsverfahren.

 

Ihre Ansprechpartnerin auf dem Gebiet des Familienrechts:

 

Aktuelles zum Familienrecht

Der nachfolgende Bereich wird von dritter Seite als sogenannter News-Feed bereitgestellt. Die darin enthaltenen Informationen entziehen sich unserem Einflussbereich und werden von uns nicht verantwortet.

 

Aktuelles zum Thema Familienrecht

Sorgerecht für Unverheiratete wird vereinfacht (Di, 06 Mär 2012)
Bei der Neuregelung des Sorgerechts für unverheiratete Eltern gibt es einen Durchbruch, der die Rechte lediger Väter stärkt. Unverheiratete Paare erhalten bald einfacher und schneller das gemeinsame Sorgerecht. Bisher war dies nur möglich, wenn die Mutter einverstanden war. Auf die Änderung einigten
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Unterhaltsrecht: Alte Eheverträge können geändert werden (Di, 28 Feb 2012)
Alte Eheverträge mit einem lebenslangen Unterhaltsanspruch der Ehefrau können nachträglich abgeändert werden. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden. Bei der Änderung des Unterhaltsrechts könne sich der Unterhaltszahler auf "Störung der Geschäftsgrundlage" berufen, heißt es. In dem behandel
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Urteil: Kita darf Betreuungsplatz ohne Grund kündigen (Mo, 14 Nov 2011)
Eine Kindertagesstätte darf den Betreuungsvertrag mit den Eltern ohne Angabe von Gründen kündigen. Sieht der Vertrag eine beidseitige Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende vor, ist diese gültig, auch wenn kein Grund angegeben wird. Das hat das Amtsgericht München entschieden (AZ: 222 C 864
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Kuckuckskinder: Bundesgerichtshof schränkt Schweigerecht von Müttern ein (Mi, 09 Nov 2011)
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Rechte von Männern gestärkt, denen ein Kuckuckskind untergeschoben wurde. Der Fall: Eine Frau bekommt ein Kind, lässt ihren Partner dafür zahlen. Dann stellt sich heraus: Er ist gar nicht der Vater. Deshalb will er sein Geld zurück und klagt, um den Namen des Erze
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Alleinerziehende zwischen Kinderbetreuung und Existenzsicherung (Mi, 02 Nov 2011)
Knapp zwanzig Prozent aller Eltern in Deutschland sind Alleinerziehende, die meisten davon Frauen. Viele der Single-Eltern leben am Rande des Existenzminimums. So ist ein Drittel auf Hartz IV angewiesen, denn häufig ist es schwierig, Kind und Arbeitsleben unter einen Hut zu bekommen. Die aktuelle Re
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